Sie sind hier: Home / Arbeitsbereiche / Hauskreise

Hauskreis

Hauskreise sind der Ort, an dem wir im überschaubaren Rahmen Gemeinde leben. Wo der Leib Christi konkret wird. Wo man einander in die Karten schauen und Leben teilen darf. Das ist oft in unseren großen Gottesdiensten nicht mehr möglich. Umso wichtiger ist es, dass wir eine kleinere Bezugsgruppe haben, in der wir uns regelmäßig treffen, miteinander geistliches Leben gestalten, Gaben entdecken, Schwächen zulassen, einander ermutigen und weiterhelfen auf dem Weg mit Jesus.

Mittlerweile haben wir fast 40 Hauskreise im Christus-Treff, die sich wöchentlich (an unterschiedlichen Wochentagen) oder alle 14 Tage treffen. Es gibt Hauskreise für Studenten, für junge oder etwas ältere Leute und auch bunt gemischte Hauskreise.  Jeder hat sein individuelles Gepräge und eigene Schwerpunkte. Gemeinsam ist aber den meisten, dass man miteinander isst; redet; betet; singt; die Bibel oder ein geistliches Buch zusammen liest; überlegt, wie Glaube im Alltag gelebt werden kann; etwas zusammen unternimmt und Spaß miteinander hat oder auch mal als praktische Hauskreisaktion einen Dienst im größeren Rahmen des Christus-Treff anbietet.

Zwei- bis dreimal im Jahr treffen sich alle Hauskreisleiter, um durch ein Referat neue Ideen und neuen Input für ihre Treffen zu bekommen, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. In der Zwischenzeit werden sie von der Hauskreiskoordinatorin Steffi Baltes und den Hauskreisansprechpartnern betreut, die den Kontakt zu den verschiedenen “Clustern” halten und immer für Hilfestellung, Fragen oder Anregungen offen sind.

Wenn du dich auch einem Hauskreis anschließen, einen neuen Hauskreis gründen oder gerne einmal einen externen Referenten zu einem bestimmten Thema für deinen Hauskreis einladen möchtest, wende dich gerne an die Hauskreiskoordinatorin Steffi Baltes.

“So gestalteten sie ihren Alltag: Sie nahmen die Lehre der bevollmächtigten Jesusbotschafter als Maßstab für ihr Leben. Sie teilten ihr Leben miteinander, brachen feierlich das Brot und widmeten sich dem Gebet.” (Apg.2,42)