Diese Woche im CT
Do, 29.07.10 20:00
"Tierisch biblisch" - "Vogelfrei: Ein Leben ohne Sorgen?" (Mt 6,26) (Steffi Baltes)
Luth. Pfarrkirche, Oberstadt
So, 01.08.10 10:00 & 12:00
Zehn Gebote 4/10: Ja zur Balance (Annette Ashoff)
ChristHaus
Do, 05.08.10 20:00
"Tierisch biblisch" - "Schwein gehabt: Gott gefunden." (Lk 15,15) (Annette Ashoff)
Luth. Pfarrkirche, Oberstadt
 
News
Presseberichte des CVJM u.a. zur Wahl von Dr. Roland Werner
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CompaCT - Infobroschüre über den CT als PDF
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FRIENDS Rundbrief Nr. 42
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Rundbrief Prioritäten 02/2010
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FaCTs - Aktuelles im CT
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WINGS Rundbrief Mai 2010
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Artikel Oberhessische Presse zu Roland Werners "das buch."
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CT-Mosaik (zur Zeit keine weiteren Termine)

Menschen begegnen - Gott erleben

Der ct-mosaik Gottesdienst möchte Menschen in die Begegnung miteinander und mit Gott führen. Dabei sollen traditionelle Gottesdienstformen auf neuere Methoden treffen und somit den Reichtum und die Vielfalt des christlichen Glaubens zum Ausdruck bringen. So soll die heilende Gemeinschaft und der Wert des Einzelnen gleichermaßen beachtet und geachtet werden und dadurch Anbetung Gottes auf unterschiedliche und kreative Weise geschehen.

Ablaufsrahmen

  • 16:00 h - Begrüßung, kurzer liturgischer Einstieg mit Gebet & Lied
  • 16:05 h - Offene Zeit der Begegnung bei Kaffee & Kuchen/Kekse
  • 16:30 h - Einführung ins Thema des Gottesdienstes und Vorstellung der Räume
  • 16:40 h - offene Räume (jeder wählt selbst) evtl. mehrere Räume zum Wechseln
  • 17:20 h - kurze Schlaglichter aus den Räumen und gemeinsamer liturgischer Schluss (Gebet, Lied, Vater Unser)
  • 17:30 h - danach Schluss & Abbau

Möglichkeiten der angebotenen "Räume"

Es müssen nicht jedes Mal die gleichen Angebote gemacht werden, sondern es können unterschiedliche sein. Die Räume sind offen, so dass man sich nicht für einen Raum "verpflichtet", sondern auch verschiedene Räume nutzen kann.

Raum 1: Communio

Dieser Raum ist ständig offen und verfügbar. Gemeinschaft, Essen und Begegnung sind keine Notlösung, sondern ein geistlicher Teil des Ganzen. Hier wird startet und endet der Gottesdienst auch.

Raum 2: Bibelgespräch

Hier soll ein interaktives Bibelgespräch stattfinden, das den Teilnehmern ermöglicht sich zu beteiligen. Manchmal kann es auch Predigtteile geben oder andere Methoden.

Raum 3: Kreativ

Kunst und Kreativität ist ein Ausdruck von Gottes Schöpfung und soll in diesem Raum besonders gefördert werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt von Tanz über Bildmeditation zu selber malen.

Raum 4: Ruhe & Gebet

In diesem Raum ist Ruhe und Zeit für Gebet. Gemeinsam beten oder einfach innen halten und Ruhe genießen.

Raum 5: "Chaoskirche" - Mit Kids Gott erleben

Interaktiv und erlebnisorientiert für alle Kinder und Erwachsene (Eltern und Nichteltern), die Basiselemente des Glaubens auf einfache und erfrischende Art erleben und begreifen.

Raum 6: "Anbetung unplugged"

Authentisch Gott anbeten in Liedern, Eindrücken und Gebeten.

Raum 7: offen für Neues!

ein liturgischer Raum? Videoanbetung? Gebetsspaziergang? etc.

Je nach Mitarbeitern und Zielgruppen können auch neue Formen ausprobiert werden, wie "Videoanbetung", "gemeinsamer Meditation" oder "Gebetsspaziergänge" etc.

Werte, die wir Stück für Stück lernen und leben wollen:

  • Partizipation: Jeder ist Teil des Ganzen
  • Missional: Gottesdienst als Teil des Alltags
  • Niederschwelligkeit: Jeder ist willkommen und bringt sich mit ein, so wie er/sie kann und will.
  • Gemeinschaft: steht im Zentrum als Heilskraft Gottes: Herstellung des Schaloms: Zu Gott, zu mir selbst & zu meinem Nächsten.
  • Ganzheitlich: Die "Heiligkeit!" (der einzelnen Räume, Aktionen, Gemeinschaft) entsteht nicht durch Tradition, sondern durch die Motivation der Einzelnen zu Gott hin. Konsequenz. Essen ist genauso heilig wie Anbetung.
  • Inkarnatorisch: Jesus wurde Mensch, Teil unserer Kultur und unseres Lebens. Leben teilen heißt inkarnatorisch leben.
  • Mitarbeiterförderung durch Verantwortung: Wir wollen nicht defizitorientiert arbeiten, sondern in die Gaben vertrauen die jeder mitbringt und das Gute und das Potenzial in jedem sehen (Imago Dei). Jeder darf kommen und sich beteiligen.

Ziele der Gemeinschaft: (als heilende Kraft)

  • des Lobes (statt Zynismus/Skepsis)
  • der Wahrheit (statt Gleichgültigkeit)
  • des Daseins für andere (statt Eigennutz)
  • der Priesterschaft (statt Fatalismus)
  • der Verantwortlichkeit (statt Rückzug ins "Private")
  • Gemeinschaft (Perfektion)

Wegbeschreibung ChristHaus



ConneCT - Junge Erwachsene im Christus-Treff


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